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Antworten zu Auswahl, Kosten und den wichtigsten Markisentypen: Gelenkarm-, Senkrecht- und Kassettenmarkisen.
Ja. Suche, Vergleich und Anfrage sind für dich vollständig kostenlos und unverbindlich. Du gehst keine Verpflichtung ein.
Die meisten Fachbetriebe melden sich innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Rückmeldung. Komplexere Aufmaße vor Ort folgen meist innerhalb weniger Tage.
Deine Angaben gehen ausschließlich an den von dir gewählten Anbieter. Wir verkaufen keine Daten an Dritte und arbeiten DSGVO-konform.
Wir empfehlen 2–3 Angebote, um Leistungen, Qualität und Preise fair zu vergleichen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Tuchqualität, Motor, Garantie und Montage.
Je nach Typ, Breite, Ausfall, Motor und Tuch liegen typische Preise zwischen 800 € und 5.000 €. Hochwertige Kassettenmarkisen mit Funkmotor und Sensorik können darüber liegen.
An Einfamilienhäusern meist nicht. In Mietwohnungen und an denkmalgeschützten Fassaden ist die Zustimmung von Vermieter bzw. Behörde nötig. Dein Fachbetrieb berät dich dazu.
Bei fachgerechter Montage und Pflege halten Markisen 15–20 Jahre. Tücher werden je nach Belastung nach 8–12 Jahren ausgetauscht.
Eine Gelenkarmmarkise ist die klassische Terrassenmarkise. Zwei gefederte Arme spannen das Tuch frei tragend nach vorn – ganz ohne Stützen. Sie eignet sich besonders für Terrassen und Balkone.
Üblich sind 2,0 m bis 4,0 m Ausfall. Faustregel: Der Ausfall sollte mindestens so groß sein wie die Tiefe der zu beschattenden Fläche zur Mittagszeit.
Ohne Gehäuse ist sie nur bis Windstärke 4–5 (Beaufort) freigegeben. Ein Windsensor, der automatisch einfährt, ist sehr empfehlenswert.
Bei der offenen Variante bleibt das Tuch sichtbar, bei der Halbkassette wird es oben geschützt, bei der Vollkassette komplett umschlossen. Mehr Schutz bedeutet längere Lebensdauer, aber höheren Preis.
Senkrecht- oder Fallarmmarkisen fahren vertikal nach unten und beschatten Fenster, Balkone oder Loggien. Sie schützen vor tief stehender Sonne, Blicken und leichtem Wind.
Für hohe Fensterfronten, Wintergärten, Balkonbrüstungen und seitlichen Sichtschutz auf Terrassen. Auch als Zip-Variante mit seitlicher Führung für mehr Windstabilität.
Bei der Zip-Variante läuft das Tuch in seitlichen Schienen mit Reißverschlusstechnik. Das macht die Markise deutlich windstabiler (bis Windstärke 6–8) und insektendichter.
Ja, mit Screen-Geweben (z. B. Soltis, Sergé). Sie filtern Sonne und Hitze, lassen aber Tageslicht und einen gedämpften Ausblick zu.
Bei einer Kassettenmarkise verschwinden Tuch und Gelenkarme im eingefahrenen Zustand komplett in einem geschlossenen Aluminium-Gehäuse. Das schützt vor Regen, UV-Strahlung und Verschmutzung.
Längere Lebensdauer des Tuchs, edle Optik, ganzjährige Außenmontage möglich und in der Regel ein Motorantrieb inklusive. Dafür höhere Anschaffungskosten.
Ja, wenn die Markise ganzjährig montiert bleiben soll, häufig genutzt wird oder die Optik wichtig ist. Für gelegentliche Nutzung reicht oft eine Halbkassette.
Funk- oder Smart-Home-Motor, Wind- und Sonnensensor, LED-Beleuchtung sowie ein Heizstrahler im Volant verlängern die Nutzungszeit deutlich – auch am Abend und in der Übergangszeit.
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